Der Deutsche Alterspreis 2015 – Die Preisträger

Der demografische Wandel kann unsere Städte bereichern

Am 24. November 2015 ist der Deutsche Alterspreis der Robert Bosch Stiftung vergeben worden. Die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner sprach in Vertretung der Schirmherrin des Deutschen Alterspreises, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, ein Grußwort und überreichte den Hauptpreis.
Die Stiftung fördert mit dem jährlich vergebenen Preis Ideen im und für das Alter. Die knapp 250 Bewerbungen in diesem Jahr sind gute Beispiele dafür, wie aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen gelebt wird.

Die sechs nominierten Initiativen haben gezeigt, wie Städte altersfreundlicher werden können und wie ältere Menschen mit ihrer Kreativität und Engagement das Zusammenleben in ihren Städten mitgestalten.

Den ersten Preis erhielt das Projekt "Mobia - Mobil bis ins Alter" der Saarbahn GmbH aus Saarbrücken.

Der zweite Preis wurde an das "Jugendzentrum für Senioren" des Vereins Kinder von gestern aus München vergeben.

Der dritte Preis ging an den "Ich-Verein für soziales Engagement" von Thomas Henrich aus Nürnberg/Fürth.

Der undotierte Otto Mühlschlegel Preis für besondere Verdienste um das Alter wurde an Dr. Marianne Koch verliehen.

Die Auswahl erfolgte durch eine Jury aus elf Vertreterinnen und Vertretern von Praxis, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Weitere Informationen

zum Portal der Robert Bosch Stiftung: www.bosch-stiftung.de

zur Meldung des Bundesfamilienministeriums:   www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aeltere-menschen.html