Fertigstellung der Fassade und Gerüstabbau

Frauen und Männer stehen auf einer Dachterrasse zu einem Gruppenfoto zusammen.

Projekt Sredzki 44 zeigt öffentliche Resonanz

Die Fertigstellung der zuvor heruntergekommenen Fassade und der straßenseitige Abbau des Baugerüsts - das sind nur die äußeren Anzeichen eines Projektfortschritts, der trotz der logistischen und baulichen Herausforderungen Fahrt aufgenommen hat. Hiervon konnten sich Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, des Bauamts Berlin-Pankow, des Forums Gemeinschaftliches Wohnen und weiterer beteiligter Akteure Anfang Mai in einer gemeinsamen Begehung der Baustelle überzeugen. Was aus dem zuvor baufälligen und kaum noch bewohnbaren Haus entstanden ist, hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rundgangs beeindruckt. Der Rohbau steht kurz vor der Fertigstellung - ebenso das Informations- und Ausstellungszentrum, das Besucherinnen und Besucher im Erdgeschoss über das altersgerechte Bauen und Wohnen informieren soll.

Auch in sonstiger Hinsicht zeichnet sich ein öffentliches Interesse bereits vor der Fertigstellung des Projekts ab. In einem Wettbewerb des Berliner Stadtreinigungsunternehmens BSR ist das Projekt mit einem Vorschlag von ai3 Architekten zur Schaffung eines barrierefreien Müllentsorgungsplatzes unter die Finalisten der Kategorie "Next Generation" gekommen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 weist auf das Wohnprojekt schon heute hin - im Kapitel "Anders planen" mit einem Zitat der Bewohnervertreterin und späteren Leiterin des Ausstellungszentrums Daniela Herr. Bei ihr gingen auch bereits mehrere Anfragen von Gruppen ein, die sich für das Projekt interessieren, darunter aus den Niederlanden und aus Österreich.

Kurzfilm zum Gerüstabbau

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