Selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen so lange wie möglich – das ist das Ziel des 2010 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestarteten Programm "Soziales Wohnen im Alter".
Über 90 Prozent der älteren Menschen leben in einer ganz normalen Wohnung. Den meisten ist es wichtig, so lange wie möglich in der vertrauten Wohnumgebung zu bleiben – auch wenn sie auf Hilfe und Pflege angewiesen sind. Denn Wohnen ist nicht nur ein Grundbedürfnis. Die Wohnung eines Menschen ist gleichzeitig Ausdruck seiner Persönlichkeit, privater Rückzugsort und Raum für die Begegnung mit Angehörigen, Freunden und Nachbarn, kurz: ein Zuhause.
Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über das Thema Zuhause im Alter und die Aktivitäten des Bundesfamilienministeriums.
Aktiv zu werden, ist notwendig, weil sich die Bevölkerung in Deutschland verändert. Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf das künftige Leben haben wir in einem Artikel für Sie zusammengefasst.
Unter Programm Soziales Wohnen im Alter erfahren Sie, mit welchen Initiativen und Maßnahmen das Bundesfamilienministerium älteren Menschen noch stärker als bisher den Verbleib im vertrauten Wohnumfeld ermöglicht und eine eigenständige Lebensführung im Alter unterstützt – auch bei Krankheit, beginnender Hilfe- und Pflegebedürftigkeit oder körperlicher Beeinträchtigung.
Unter Weitere Programme und Projekte finden Sie Informationen zu weiteren Förderprogrammen der Bundesregierung zum Wohnen im Alter.
Je nach Bundesland sind die Förderangebote für altersgerechtes Umbauen und Wohnen unterschiedlich. Unter Fördermöglichkeiten haben wir eine Liste der wichtigsten Kontakte in den einzelnen Bundesländern zusammengestellt.