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Ausgrenzung älterer Migrantinnen und Migranten bekämpfen
Ein Seniorenbüro in Dortmund bietet älteren Migrantinnen und Migranten Schulungen, Informationen, Nachbarschaftshilfe, Betreuungs- und Entlastungsangebote.
Im nördlichen Innenstadtbezirk der Stadt Dortmund befinden sich die drei Stadtquartiere Nordmarkt, Borsigplatz und Westfalenhütte, die neben einem hohen Migrantinnen- und Migrantenanteil durch räumliche Ungleichheiten bzgl. Einkommen, Religion und medizinischer Versorgung geprägt sind. Jede zweite Bewohnerin beziehungsweise jeder zweite Bewohner dieser Wohnquartiere hat einen Migrationshintergrund; jede sechste Einwohnerin beziehungsweise jeder sehcste Einwohner in ist älter als 65 Jahre. Dabei leben vor allem ältere Migrantinnen und Migranten, insbesondere aus der ersten Generation von Einwanderern, zunehmend isoliert und haben nur wenig Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe oder kommunaler Altenhilfe. Aufgrund niedriger Einkommen, kultureller Gewohnheiten, familiärer Verhaltensweisen oder mangelnder Aufklärung über bestehende Angebote, nehmen ältere Migrantinnen und Migranten ambulante Pflegedienste weniger oder gar nicht Anspruch. In Dortmund gibt es bereits in jedem der 12 Stadtteile Seniorenbüros, die Beratungs- und Informationsdienste anbieten. Das Seniorenbüro der nördlichen Innenstadt bietet zusätzlich eine Schulungsreihe für Migrantinnen und Migranten durch eine deutsch-türkisch sprachige Mitarbeiterin an, in der niedrigschwellige Angebote zur Alltagsentlastung, wie Besuchs- und Begleitdienste oder Einkaufshilfen vorgestellt werden. Des Weiteren gibt es Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige sowie Informationsveranstaltungen zu Seniorenhilfen. Zudem werden freiwillige ältere Migrantinnen und Migranten motiviert, sich in Initiativen der Nachbarschaftshilfe zu engagieren.
Antragsteller und Projektträger
Stadt Dortmund Fachdienst für Senioren Kleppingerstraße 26 44122 Dortmund