Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte seine Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.
die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site),
Verweildauer,
heruntergeladene PDFs,
eingegebene Suchbegriffe.
Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 183.172.xxx.xxx).
Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.
Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?
Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters, der ]init[ AG, in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.
Der Ennepe-Ruhr-Kreis verknüpft traditionelle und neue Akteure der Alten- und Seniorenarbeit und intensiviert bestehende Kooperationen unter anderem mit der Wohnungswirtschaft, der Verkehrsplanung und den Seniorenbeauftragten. Die vorhanden Strukturen und Angebote werden optimiert, stärker auf die Bedürfnisse der älteren Menschen abgestimmt und besser im Quartier verankert. Das soziale Miteinander, die Beratung, Unterstützung und Nahversorgung werden verbessert. In den Stadtteilen und Quartieren des teilweise städtisch, teilweise ländlich geprägten Landkreises mit rund 330.000 Einwohnerinnen und Einwohnern entstehen lokale Anlaufstellen für ältere Menschen und Menschen mit Demenzerkrankung. So kann beispielsweise auch die Vernetzung mit ärztlichen und psychosozialen Demenzsprechstunden umgesetzt werden. Ehrenamtliche leisten Beratungsarbeit und werden in ihrer Tätigkeit begleitet. Eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit informiert über das Vorhaben.