Praxisbeispiele
Die Modellförderung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Kooperation und Vernetzung / Ergänzung und Bündelung von Angeboten / Schließung von Versorgungslücken / Profi-Laien-Mix
Arbeitsfeld im Programm "Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen", in dem Projekte vielfältige Lösungen entwickelten, um ein selbstständiges Wohnen im Alter möglich zu machen.-
Hamburg
/ Mitte
Quartiersbotschafterinnen und Quartiersbotschafter
Ehrenamtliche Quartiersbotschafterinnen und Quartiersbotschafter erleichtern älteren, vereinsamten Menschen den Zugang zu Angeboten der Information, Beratung und Begegnung und verschaffen deren Wünschen und Bedürfnissen Gehör.
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Hamburg
/ Wandsbek
(M)
Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde
In einem Quartier mit vielen Älteren sowie Menschen mit Migrationshintergrund, Alleinlebenden und Menschen mit geringem Einkommen wird gemeinsam mit regionalen Vereinen, kirchlichen Gemeinden und Unternehmen ein Stadtteilnetzwerk aufgebaut.
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Hamburg
/ Wandsbek
(M)
Samariter-Mobil
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind mit dem Samariter-Mobil als "Die rollenden Handwerker" in Hamburg Bramfeld Süd und Umgebung unterwegs. Das Angebot richtet sich gezielt an Menschen mit niedrigem Einkommen. Kleinere Reparaturen im Haushalt oder Haareschneiden zu Hause werden gegen einen geringen Kostenbeitrag erledigt. Begleit- und Besuchsdienste sind kostenfrei.
Wohnen für (Mehr-)Generationen
Ziel der gemeinsamen Förderinitiative von KfW und Bundesfamilienministerium war die Unterstützung der Bildung neuer und alternativer Wohnformen im Alter.-
Hamburg
/ Langenhorn
Mehr–Generationen–Wohnen am Bärenhof, Hamburg-Langenhorn
Mehr Gemeindeintegration - zukunftsweisendes Wohnen - bessere gesellschaftliche Teilhabe
Publikation

Abschlussdokumentation zum Programm "Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen"
