Ein früheres Schulgebäude wird als Bildungs-, Freizeit- und Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderung und für ältere Menschen genutzt. Hauptamtliche und freiwillig Engagierte arbeiten zusammen in der Entlastung pflegender Angehöriger, bei Beratung und Hilfen für Gehörlose und Schwerbehinderte, in der Wohnberatung und in der koordinierten Hilfeplanung. Selbst organisierte nachbarschaftliche Hilfen im Stadtteil werden in Form von Fahrdiensten, kleineren Reparaturdiensten und
PC-Beratung geleistet.
Mit der Projektförderung konnte im ehemaligen Progymnasium eine neue Heizungsanlage eingebaut werden. Damit konnte die Begegnungsstätte erhalten und ein wichtiger Beitrag zu gelebter Integration und Inklusion geleistet werden.