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Zwischenbilanz: Schaffung von Wohn- und Begegnungsflächen als Vorbild
Foto: Johanniter Leipzig
Erste Projekte aus Programm zum gemeinschaftlichen Wohnen fertiggestellt und bezogen
Mehr als 250 Wohneinheiten, rund 16.000 Quadratmeter Wohnfläche für über 350 Menschen, mit einer Altersspanne vom Kleinkind bis über 90. Das ist in Zahlen ausgedrückt das Zwischenfazit nach Fertigstellung von sechs aus insgesamt rund 30 Projekten des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angestoßenen und durchgeführten Programms "Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben".
Die Initiatoren und Beteiligten des Programms sind sich bewusst, dass die gerade in Ballungsräumen anzutreffende Wohnungsnot damit nicht direkt gelindert werden kann. Allerdings wollen die Projekte Ideen erzeugen und möglichst zur Nachahmung anregen. Begleitet wird das Programm durch Workshops und Publikationen, darunter eine Studie mit Praxisbeispielen zur Vergabe von Grundstücken, bei der nicht der Höchstpreis im Mittelpunkt steht, sondern gemeinwohlorientierte Belange, Bezahlbarkeit und Impulse für das Wohnquartier mit einfließen (Publikation zum Herunterladen siehe unten).
Auch die jetzt fertiggestellten Projekte des Programms in Leipzig, Köln, Burgrieden, Speyer, Bielefeld und Hückeswagen beziehen neben dem "reinen" Wohnen zahlreiche weitere Angebote ein, darunter etwa einen großen Erlebnisgarten (Leipzig), Kontakt- und Beratungsstellen und Hilfen für behinderte Menschen. Mit einer Förderung von lediglich bis zu 200.000 Euro pro Projekt gelingt es dem Programm zudem, mit überschaubaren Mitteln beispielhafte Projekte aufzuzeigen und konkrete Ergebnisse zu erzielen.