Barrierefrei planen und bauen

Praktische Tipps für Handwerker zum altersgerechten Umbau

Eine zentrale bauliche Anforderung an altersgerechten Wohnraum ist, dass er weitgehend barrierefrei sein sollte. Das Vermeiden von Barrieren, also von Hindernissen, die eine uneingeschränkte Nutzung des gesamten Wohnraums möglich machen, bedeutet mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit für den Bewohner. Mit zunehmendem Alter können bislang problemlos nutzbare Treppen, Steigungen oder Einrichtungen leicht zu unüberwindbaren Hindernissen werden. Neubauten sollten heute so geplant werden, dass sie den DIN-Normen 18040 beziehungsweise den älteren Normen 18024 und 18025 entsprechen. Für bestehende Häuser und Wohnungen bieten die Technischen Mindestanforderungen des KfW-Programms "Altersgerecht umbauen" Anhaltspunkte und Anregungen, was mit vertretbarem Aufwand möglich ist.
Folgende Tipps geben Ihnen einen ersten Eindruck, worauf Sie bei Barrierefreiheit achten sollten: